Bis 2045 soll unser Land klimaneutral sein. Dabei ist der Weg in die tatsächliche Klimaneutralität derzeit offen. Um glaubwürdigen Klimaschutz zu betreiben, ist jedoch eine nachhaltige Energiewende unerlässlich. Kernfrage für die nächsten Jahre wird sein, wie wir den erforderlichen Strom produzieren werden.

Die Politik muss eine Antwort darauf geben, wo der ganze Strom für unsere E-Autos in Zukunft herkommen soll. Die zukünftige Energieversorgung ist und bleibt ein heikles Thema. Strom kommt nicht einfach nur aus der Steckdose,“
so Anna-Maria Bischof, die Kandidatin der CDU zur kommenden Bundestagswahl im Wahlkreis 170.

Deutschland hat schon seit langem die höchsten Strompreise der EU. Gerade mittelständische Unternehmen, Familien und ärmere Haushalte werden durch eine unstete Klimapolitik schwer belastet, da ihnen die Planungssicherheit genommen wird. „Eine glaubwürdige Klimapolitik muss die Menschen mitnehmen und ohne hohe finanzielle Belastung der Bürger umsetzbar sein. Am Ende des Tages brauchen wir eine starke Wirtschaft mit guten und sicheren Arbeitsplätzen, damit wir uns den Umweltschutz auch leisten können, “ so Bischof weiter.
Schon heute weiß man, dass der Strombedarf allein durch die geplante Elektrifizierung des Verkehrs in den kommenden Jahren stark steigen wird. Gleichzeitig beschränken wir uns zunehmend auf Energiequellen im regenerativen Bereich. Ein weiterer Ausbau von ausschließlich erneuerbaren Energien ist folglich unumgänglich. Wir müssen als führende Industrienation jedoch selbst in der Lage sein, unseren benötigten Strom zu produzieren. Die CDU setzt auf Innovation und neue Technologien, wie zum Beispiel Wasserstoff, damit Deutschland zu einem klimaneutralen Industrieland wird. Dabei müssen wir offen gegenüber neuen und alten Technologien sein. „Die weltweite Forschung an Atomkraft geht weiter. Durch eine neue Generation an modularen kleinen Atomreaktoren könnte mit kontrollierbaren Risiken und praktisch ohne Atommüll CO2-freier Strom erzeugt werden. Sollten diese innovativen Atomreaktoren kommen, dann müssen wir unseren Ausstieg aus der Kernenergie überdenken,“ so Anna-Maria Bischof weiter mit Blick auf eine mögliche emissionsfreie Stromversorgung.

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