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12.07.2017, 19:50 Uhr
Lebenswert und liebenswert – Bernd Siebert MdB auf Sommerreise in Oberaula
Oberaula. Die Knüllgemeinde ist immer ein fester Programmpunkt in der traditionellen Sommerreise des Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert durch seinen Wahlkreis. Begleitet vom CDU-Vorsitzenden und Gemeindevertretervorsitzenden Dieter Groß, dem Fraktionsvorsitzenden Alexander Erler, Bürgermeister Klaus Wagner und weiteren Vertretern der Fraktion und Partei in Oberaula ging es dieses Mal zur neuen Wohnanlage am Sozialzentrum sowie zum erweiterten Flair-Hotel „Zum Stern“.
 
Nachdem in den Jahren 2014 und 2015 das neue Sozialzentrum mit Multifunktionshaus für Arzt- und Physiotherapiepraxis sowie Begegnungsstätte und die Pflegeeinrichtung mit Tagespflege eröffnet werden konnten, ist nun im Bereich des alten Grundschulgeländes eine barrierefreie Wohnanlage mit 13 modernen Eigentumswohnungen entstanden. Investor Torsten Spohr und Gattin Nicole führten die Besucher durch das neue Gebäude, das offiziell im August eingeweiht werden soll. Direkt neben den Einrichtungen des Sozialzentrums gelegen, nur wenige Gehminuten vom Zentrum der Gemeinde mit vielen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten entfernt, gibt es nun einen weiteren Baustein für altersgerechtes Wohnen. Bernd Siebert MdB dankte dem Investor für sein Engagement und den Entscheidungsträgern der CDU-Oberaula für die konstruktive Unterstützung des Projekts: „Der demografische Wandel stellt gerade unsere kleinen Landgemeinden vor große Herausforderungen für die Zukunft. Oberaula ist hier aber eine Vorzeige-Gemeinde, die immer wieder den festen Willen zeigt, diese Aufgabe anzunehmen und das Leben in der Knüllgemeinde nachhaltig zu entwickeln.“


 
Auch im Bereich der Gastronomie und Hotellerie tut sich Oberaula hervor. Seit der ersten Klassifizierung im Jahr 2001 wurde das Flair-Hotel zum Stern der Familie Lepper durchgängig mit 4 Sternen bedacht. Diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden, hat Inhaberin Elke Lepper bewogen, im Jahr 2015 mit einer Erweiterung und Modernisierung zu beginnen. Durch den Erweiterungsbau sind nun im Herzen des Komplexes zwei großzügige Tagungssäle entstanden, die sich im Bedarfsfall auch zusammenlegen lassen. Etwa die Hälfte der Hotelgäste komme aus dem Tagungsgeschäft, erläutert Elke Lepper. Die Tagungen seien kürzer, die Ansprüche der Kunden, was Technik und Ausstattung der Seminarräume betrifft, jedoch gestiegen. Mehr Hotelzimmer sind es aber durch die Erweiterung nicht geworden, stattdessen habe man aber den Platz gewonnen, auch im Anbau die Räumlichkeiten großzügiger zu gestalten.
 
Beim gemütlichen Ausklang im Café der Bäckerei Gronowski fasste Siebert seine Eindrücke zusammen: „Oberaula ist lebens- und liebenswert. Aus großen Aufgaben entsteht auch großes Engagement. Das darf ich immer wieder erleben, wenn ich die unermüdliche Arbeit der CDU in Oberaula betrachte. Solange man weiter mit kleinen Schritten – aber entschieden in die richtige Richtung – die Entwicklung der Gemeinde angeht, sieht die Zukunft gut aus.“
 

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